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| Ackermann aus Böhmen | Oráč z Čech |
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Ich bins genant ein ackerman, von vogelwat ist mein pflug, vnd wone in Behemer lande. Gehessig, widerwertig vnd widerstrebend sol ich euch immer wesen: wann ir habt mir den zwelften buchstaben, meiner freuden horte, aus dem alphabet gar freissamlich entzucket; ir habt meiner wunnen lichte sumerblumen mir aus meines herzen anger jemerlich ausgereutet; ir habt mir meiner selden haft, mein auserwelte turteltauben arglistiglichen entfremdet: ir habt vnwiderbringlichen raub an mir getan! Weget es selber, ob ich icht billich zurne, wvte vnd klage: von euch bin ich freudenreiches wesens beraubet, tegelich guter lebetage enterbet vnd aller wunnebringender rente geeussert. Frut vnd fro was ich vormals zu aller stunt; kurz vnd lustsam was mir alle weile tag vnd nacht, in gleicher masse freudenreich, geudenreich sie beide; ein iegliches jar was mir ein genadenreichs jar. Nu wirt zu mir gesprochen: schab ab! Bei trubem getranke, auf durrem aste, betrubet, sware vnd zeherend beleibe ich vnd heul ohne vnderlaß! Also treibet mich der wint, ich swimme dahin durch des wilden meres flut, die tunnen haben vberhant genumen, mein anker haftet ninder. Hiervmb ich one ende schreien will: Ir Tot, euch sei verfluchtet! |
Oráčem mne jmenují, z ptačího šatu je můj pluh a bydlím v České zemi. Nenávist, odpor a protivenství chci k vám navěky chovat: vždyť jste mi dvanácté písmeno, poklad mé radosti, z abecedy zlovolně vyňala; bělostný letní květ mé potěchy jste z lučiny mého srdce bolestně utrhla; to vy jste záruku mého blaha, mou vyvolenou hrdličku lstivě ode mne odlákala: vy jste na mně spáchala nenapravitelnou loupež! Považte sama, zda skutečně naplano reptám, soptím a žaluji: to od vás jsem byl okraden o radostiplné bytí, z dobré každodennosti života vyděděn a slastného pokladu zbaven. Veselý a v radosti býval jsem dřív všechen čas; krátký a rozkošná byla mi každá chvíle dne i noci, ve stejné míře radostné a plné potěšení; jeden každý rok byl mi rokem milostiplným. Teď je mi řečeno: utrum, konec! U kalného moku, na suché větvi, zkrušen, zdeptán a rozvrácen živořím a lkám bez přestání! Žene mne vichr, já někam plavu divým mořským přívalem, bouře nabyla vrchu, má kotva nemá kde utkvět. Proto budu bez konce křičet: Smrti, buďte prokleta! |
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