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| Unvergessene Heimat | Nezapomenutelný domov |
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Wie könnt ich vergessen die Heimat, die mir so lieb und teuer war; Dort im lieblichen Tal der Moldau, wo ich so froh und glücklich war. Schau ich ringsum den Kranz der Berge, darüber sich ein blauer Himmel wölbt; Oben am Wäldchen, wo Kreuz und Denkmal stehn, möcht' ich verweilen und in die Runde sehn. Heimatluft atmen und spüren den Duft der Erde, der Wiesen und Wälder; Einkehr halten und lauschen den Ahnen, die mir kundtun aus uralter Zeit. Wie es entstand im modernden Urwald, die Perle des Waldes in strahlendem Glanz; Mein Eleonorenhain im Heimatland, dort wo auch meine Wiege einst stand. |
Jak bych mohl zapomenout na to, co bylo tak vzácné, tak drahé mi; na líbezné údolí Vltavy tam, kde jsem byl nejšťastnější tady na zemi. Vidím ten věnec hor kolem, nad nimi klenoucí se modré nebe; v lesíku nahoře, kde kříž a pomník stojí spolu, rád bych se rozhlížel kolem i k řece dolů. Dýchat vzduch domova a cítit vůni země, lesů a luk; stát tu a naslouchat hlasu předků, kteří jako by mi z pradávna vzkazovali, jak se zrodila v trouchni pralesa šumavská perla zářivého jasu; moje Lenora, krása neskonalá, rodný kout, kde i kolébka má stála. |
Böhmerwäldler Heimatbrief, 2007, č.12, s. 6 |
| Im Traum wieder daheim | Ve snu zase doma |
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Am Saume des Waldes, ein Kreuz und ein Denkmal steh'n dort Ich suchte im Hain die Bänke, die waren schon fort Der Wind in den Zweigen erzählte mir von dem Ort Ich lauschte dem Raunen, rein wie Glas klang der Akkord. Sieh den Wald und die Fluren, die Wiesen und Auen Das Tal sonn'durchflutet, gesäumt von den Bergen den blauen Die Moldau, mal silbern mal golden, gar lieblich zu schauen Dort unten die Brücke, den Steg den sonnenverbrannten grauen. Hab 's lange nicht mehr gesehen, die Heimat, die so vertraute Was fehlt sind die Stimmen, die frohen freundliche Laute Kann niemand erkennen, sind 's Fremde, die hierher sich verlaufen Wo sind denn die Leute, die einst das Land gerodet, bebauten? Da vernahm ich wieder das Raunen, vom Kreuze kam 's her Man hat sie alle vertrieben, Du findest sie nimmer mehr Allen Gut's und der Heimat beraubt, ohne Hoffnung auf Wiederkehr Nur die Steine sind Zeugen der Wahrheit, Verkünden die uralte Mär. Ich konnt' es nicht fassen und ich glaubte es kaum Sicher war ich eingeschlafen, das ganze war nur ein Traum Nun kam die Ernüchreung, ich sah mich um im Raum Ich träumte, alles aber war Wahrheit und doch kein Traum. |
Na kraji lesa je to, tam pomník stojí a kříž, lavičky hledal jsem, marně, jak hádat smíš, ve větvích vítr šeptal cos mé hlavě o to blíž, příběh, ne, akord jak ze skla, pak náhlá tiš. Hleď ten les, celý kraj kolem jak čeká, údolí zalité sluncem, modř hor, dálava měkká, Vltava v stříbru a v zlatě, ta líbezná řeka, přes ní krytý most, při ní šedá cesta září do daleka. Dlouho jsem neviděl domov, kdysi tak důvěrně známý, chybí v něm veselé hlasy přátel, co bývali s námi, nikoho nepoznávám, jen cizinci zbyli tu samí, bez těch, kdo ji vzdělali kdysi, němá zůstala mi. Tu náhle dolehl šepot tam od kříže ke mně až sem: všichni vyhnáni byli, já navždy bez nich tu sama jsem, vyloupen je tvůj domov, v něm všechno vzato všem - jen kameny pravdě svědčí a dávným pověstem. Chápu to asi málo a věřím sotva jen, asi jsem usnul načas, to celé je pouhý sen a přijde procitnutí a s ním i jas a den. Ve snu snad: k dni patří však pravda, to do ní jsem probuzen. |
Böhmerwäldler Heimatbrief, 2003, č. 9, s. 17 |
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"Die Heimat im Herzen" -
soll darin weiterleben! |
"Domov v srdcích" -
má žít i nadále! |
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